Arbeitsbedingungen

Versicherungsrechtliche Angelegenheiten (z.B. Unfall, Haftpflichtschaden)

Sicherungsmaßnahmen für Personen und Geräte

Arbeitssicherheit und Verantwortlichkeit

Umweltschutz

Betriebsärztlicher Dienst

Allgemeiner Hochschulsport

Nutzung der Rechnernetze

Bildschirmarbeitsplätze

Nutzung von Telefon und Fax

Versicherungsrechtliche Angelegenheiten (z.B. Unfall, Haftpflichtschaden)

Sollten Sie als Beschäftigte(r) der Hochschule während Ihrer Dienstzeit oder bei sonstigen dienstlichen Verpflichtungen (Dienstreisen, Forschungsarbeiten außerhalb der Hochschule etc.) einen Schaden verursacht oder selbst einen Schaden oder gar Unfall erlitten haben, sollten Sie dies umgehend beim Dez. 4 anzeigen. Eine Haftung für den ggf. durch Sie verursachten Schaden übernimmt grundsätzlich das Land NRW als Dienstherr, falls Sie ihn nicht grob fahrlässig oder gar vorsätzlich herbeigeführt haben. Der Personalrat kann Sie dabei unterstützen, Ersatzansprüche geltend zu machen. Sie sollten uns dann frühzeitig informieren und einschalten.

[ Nach oben ]

Sicherungsmaßnahmen für Personen und Geräte

In einer Reihe von Fachbereichen sind mechatronische Schlösser in den Türen und zur Sicherung von Geräten "Codierte Türen" angebracht, die nur mit Hilfe eines Nummerncodes oder einer Chipkarte geöffnet werden können. Die bei Betreten und Verlassen der jeweiligen Räume gespeicherten Daten dienen ausschließlich dazu, im Falle eines Diebstahls den oder die Täter ausfindig zu machen. Eine Kontrolle Ihrer Dienstzeiten oder Ihrer Leistungen wurden in der Dienstvereinbarung über die Einführung und den Einsatz der mechatronischen Schließanlage zwischen den Personalräten und der Hochschulleitung ausgeschlossen.

Um die Sicherheit von Mitarbeiterinnen auch in den späten Abendstunden zu gewährleisten, können Kolleginnen die Leitwarte anrufen und darum bitten, dass Sie vom Wachdienst auf Ihrem Weg durch die Hochschule begleitet werden.

Zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit am Arbeitsplatz hat der Gesetzgeber Gesetze und Regelwerke erlassen (z.B. Arbeitssicherheitsgesetz), deren Einhaltung von der Hochschulleitung oder, je nach Bereich, vom einzelnen Mitarbeiter oder der einzelnen Mitarbeiterin zu sichern sind. Der Kanzler hat dazu in den letzten Jahren Verwaltungsvorschriften (Mitteilungen für Arbeitssicherheit und Umweltschutz, MfAU) herausgegeben, die die Verantwortlichkeiten im Einzelnen regeln. Die MfAU sollten Sie an Ihrem Arbeitsplatz vorfinden oder sie sollten im Dekanat gesammelt vorliegen.

[ Nach oben ]

Arbeitssicherheit und Verantwortlichkeit

Um zu erfahren, für welche Teilbereiche der Arbeitssicherheit Sie als Mitarbeiter(in) verantwortlich sind, sollten Sie sich die für Ihren Bereich relevanten Regelungen (z.B. Laborordnungen, Betriebsanweisungen) aushändigen und ggf. erklären lassen. Weiterhin können Sie sich in diesen Fragen an den Sicherheitsbeauftragten Ihres Fachbereichs wenden, dessen Namen Sie über das Dekanat erfahren. Ein Sicherheitsbeauftragter ist ein hauptamtlich Beschäftigter, dem die ehrenamtliche Zusatzfunktion übertragen wurde, Sie u.a. bei der Umsetzung der Arbeitssicherheit zu beraten.

Darüber hinaus können Sie sich an die Sicherheitsfachkräfte des Dez. 5 (Telefon: 0202 439 -2201) wenden. Diese sind hauptamtlich für den Arbeitsschutz tätig und wurden hierzu vom Kanzler bestellt.

[ Nach oben ]

Umweltschutz

Der Umweltschutz sollte ein gemeinsames Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein, um die Umwelt nicht über das notwendige Maß hinaus zu belasten. Selbstverständlich gelten die vom Gesetzgeber erlassenen Regeln für den Umweltschutz auch im Öffentlichen Dienst.

Zunächst ist zu überprüfen, ob bei der Beschaffung bereits nach ökologischen Prinzipien (minimale Schadstoffe, Verwendung von Ersatzstoffen, Recyclingfähigkeit etc.) eingekauft werden kann.

Für die unvermeidlichen umweltbelastenden Stoffe gilt, dass bei der Entsorgung von z.B. Elektronikschrott oder von Gefahr- und Schadstoffen die jeweils gültigen Vorschriften zu beachten sind. Dies entlastet nicht nur die Umwelt, sondern spart der Hochschule auch viel Geld für sonst fällige Nachentsorgungen.

[ Nach oben ]

Betriebsärztlicher Dienst

Zur Abwehr, zur Vorbeugung und zur Therapie arbeitsplatzbedingter Schäden, Krankheiten und Verletzungen wird Beratung gewährt. Eine vertrauliche Beratung erhalten Sie beim PR-Wiss. Sie können sich auch direkt an den betriebsärztlichen Dienst wenden. Um den Namen des aktuellen Betriebsarztes zu erfahren und / oder einen Termin mit ihm/ihr zu vereinbaren wenden Sie sich bitte an das Dez. 5.5, Telefon: 0202 439 -3737.

[ Nach oben ]

Allgemeiner Hochschulsport

Wenn Sie eigenverantwortlich und aktiv etwas für Ihr Wohlbefinden am Arbeitsplatz und für Ihre Gesundheit tun möchten, finden Sie im Allgemeinen Hochschulsport vielfältige Angebote.

Informationen finden sich in der regelmäßig erscheinenden Broschüre des Allgemeinen Hochschulsports, im Internet oder können eingeholt werden im Büro der Hochschulsport-Beauftragten (Katrin Bührmann; Gebäude I, Ebene 14, Raum 39; Telefon: 0202-439- 2008).

[ Nach oben ]

Nutzung der Rechnernetze

Die Nutzung der Rechnernetze ist per WLAN von jedem Punkt der Bergischen Universität Wuppertal möglich. Ausführliche Informationen erhalten Sie im Zentrum für Informations- und Medienverarbeitung (ZIM) in der Benutzerberatung. Dort erfahren Sie auch, wie Sie Benutzer/in des ZIM werden, wie Sie Ihren WLAN-Anschluss oder Ihren Emailaccount einrichten.

[ Nach oben ]

Bildschirmarbeitsplätze

Jegliche Arbeit an Bildschirmarbeitsplätzen birgt gewisse Gefahren z.B. ergonomischer Art, Gesundheitsrisiken und Probleme mit dem viel diskutierten Datenschutz. Daher haben sich die Tarifparteien auf einen einheitlichen Vertrag über die Arbeitsbedingungen an Bildschirmgeräten geeinigt.

Um unsere Kollegen vor diesen Problemen zu schützen, haben wir gemeinsam mit dem Personalrat der nicht-wissenschaftlich Beschäftigten (PR-Niwiss) 2007 eine Rahmendienstvereinbarung über Planung, Einführung, Betrieb, Erweiterung und Änderung von Systemen der Informationstechnik abgeschlossen.

Als deren Grundlagen und Ziele sind folgende Punkte herauszustellen:

  • Erfordernisse einer modernen Arbeits- und Wissenschaftsorganisation bedingen sowohl überregionale als auch lokale Vernetzungen sowie den Einsatz neuer Informationstechniken;

  • Voraussetzungen für ökonomische Arbeitsabläufe, erhöhte Arbeitsqualität und effektives wissenschaftliches Arbeiten müssen geschaffen werden;

  • besondere Aufmerksamkeit ist auf die Folgen des zunehmenden Technikeinsatzes in Bezug auf informationelle Selbstbestimmung, Persönlichkeits- und Datenschutz, Verhaltens- und Leistungskontrolle, Gesundheit und humane Arbeitsbedingungen zu legen;

  • die zuvor genannten Folgen bedürfen einer gemeinsamen Regelung zum Wohle der Beschäftigten,

  • Einbeziehung der neuen europäischen Richtlinien für Bildschirmarbeitsplätze.

[ Nach oben ]

Nutzung von Telefon und Fax

Die Telefonanlage dient zur Kommunikation in dienstlichen Belangen, in Ausnahmefällen können auch private Gespräche geführt bzw. Faxe versandt werden, wobei diese selbstverständlich gesondert abgerechnet werden und von der Mitarbeiterin bzw. dem Mitarbeiter bezahlt werden müssen. Sie erhalten eine detaillierte monatliche Abrechnung Ihrer privaten Gespräche und Faxe. In der Abrechnung sind aus Datenschutzgründen die beiden letzten Ziffern der angewählten Rufnummern getilgt.

Der Zugang zu Amtsleitungen wird bei Dienstgesprächen durch die Vorwahl 0 und bei Privatgesprächen durch die Vorwahl 8 hergestellt.

[ Nach oben ]

Weitere Infos über #UniWuppertal: